Was treibt mich an? Wann bin ich am leistungsfähigsten? Stimmt überein, was ich tun will und was ich tatsächlich tue? Jeder kennt diese Fragen, egal ob im privaten oder beruflichen Rahmen. Und jeder weiß auch, dass es nicht immer ganz einfach ist, herauszufinden, was einen grundsätzlich bewegt.
Ein sehr wirkungsvolles Mittel, um den persönlichen Antriebskräften auf die Spur zu kommen, ist die Motivstrukturanalyse (MSA).
Im Wesentlichen beruht diese Analyse auf zwei Annahmen. Erstens, dass jeder Mensch über ein persönliches Antriebsmuster verfügt. Diese Motivstruktur bestimmt mit, wie wir denken, was wir wahrnehmen und wie wir handeln. Und zweitens, dass unsere Leistungsbereitschaft dann am höchsten ist, wenn wir uns in unserer Persönlichkeit erkannt und bestätigt fühlen und deshalb gemäß unserer individuellen Motivstruktur handeln können.
Die Motivstrukturanalyse geht weiter davon aus, dass jeder Mensch über 18 Grundmotive wie zum Beispiel „Macht“, „Freiheit“ oder „Risiko“ verfügt, die sich individuell zwischen zwei Polen ausprägen. Für das Grundmotiv „Freiheit“ sind das zum Beispiel die Pole „teamorientiert und eigenständig“ und für Macht die Pole „führend und geführt“.
Auf Basis eines wissenschaftlich fundierten Online-Testverfahrens macht die Analyse die persönliche Ausprägung der einzelnen Motive sichtbar. Ergebnis ist die ehrliche Selbsterkenntnis, welche Grundmotive besonders stark ausgeprägt sind, mit welcher Einstellung eine Aufgabe gelöst wird, aber auch welche Rahmenbedingungen notwendig sind, um sich optimal entfalten zu können.
Wir setzen die Motivstrukturanalyse zu Beginn eines Coachings sowie im Rahmen der Personal- und Führungskräfteentwicklung ein.
Mathias Huppenbauer
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